Digitales Marketing #2: Diese 6 Schritte führen zum Erfolg!

Einführung in die Top 6 des digitalen Marketings.

DIe Top 6 Methoden im digitalen Marketing.

Was versteht man überhaupt unter digitalem Marketing und ist das denn wirklich so wichtig? Antworten auf diese Fragen liefert unser vorhergehender Blog Artikel:
»Digitales Marketing #1: Ist das denn überhaupt notwendig?«

1. Online Branding

Die Brand (engl. Marke) ist das Image und Aushängeschild eines Unternehmens. Wie hebt man sich von Mitstreitern ab? Was unterscheidet ein Produkt oder einen Service von Konkurrenzprodukten? Wie wird man von Kunden bzw. von Interessenten wahrgenommen?

Wie auch im Offline-Bereich nimmt die Marke eines Unternehmens im Online-Bereich einen sehr hohen Stellenwert ein. Wie möchte man im Web wahrgenommen werden? Wie soll das Unternehmen digital präsentiert werden? Da sich das Online-Branding wie ein roter Faden durch alle digitalen Methoden und Techniken durchzieht, und diese auch direkt beeinflusst, ist dieser Punkt der erste Schritt den es zu klären gibt, bevor man sich im Detail mit dem digitalen Marketing beschäftigt.

Mehr dazu in unserem Blog Beitrag über Online Branding.

2. Die Website

Nun gilt es das Image des Unternehmens auf die Leinwand zu zaubern. Hiermit ist natürlich die eigene Website gemeint. Aufbauend auf dem Schritt Online Branding, sollten hierfür bereits die ersten Eckpunkte wie Logo, Farben, Bilder, Schriftarten, etc. festgelegt sein. Mithilfe dieser Eckpunkte gilt es nun eine Website zu schaffen, die Besuchern, also potenziellen Kunden, die Möglichkeit bietet sich über das Unternehmen und dessen Angebot zu informieren und infolgedessen, Entscheidungen zu treffen.

Welches Verhalten von Besuchern erwünscht ist, kann sich von Unternehmen zu Unternehmen stark unterscheiden. Hier gilt es, das gewünschte Kundenverhalten früh festzulegen, die Website dementsprechend aufzubauen, und durch das Analysieren von relevanten Metriken immer weiter zu optimieren.

3 Bespiele für unterschiediches, gewünschtes Verhalten auf Webseiten:

  • Amazon: Eine E-Commerce Website mit dem Ziel möglichst viele Besucher zum Kaufen zu animieren und durch positive Kundenerfahrungen als wiederkehrende Kunden zu binden, um Umsätze langfristig zu erhöhen.
  • YouTube: Eine Video-Plattform mit dem Ziel, dass eine große Anzahl an Nutzern möglichst lange auf der Website verweilt und dadurch mehr Werbeanzeigen konsumiert, um in Folge die Werbeeinnahmen für YouTube zu erhöhen.
  • Facebook: Ein Social Network mit dem Ziel, dass sich neue Besucher registrieren, persönliche Daten und Interessen bekannt geben, um die Website für Marketing Zwecke interessanter und infolgedessen auch teurer zu machen.

Des Weiteren gilt es zu beachten, dass mittlerweile mehr Besucher über mobile Geräte auf eine Website gelangen, als über Desktop Computer oder Notebooks. Deshalb ist es heutzutage umso wichtiger eine Webseite von Beginn an auch für mobile Geräte zu optimieren.

Mehr dazu in unserem Blog Beitrag über Webseiten.

3. SEO und SEA

Doch wie sollen potenzielle Kunden nun auf das Unternehmen aufmerksam werden? Suchmaschinen, wie z. B. Google, sind hierfür einer der wichtigsten Faktoren. Je schneller und einfacher man über Suchmaschinen von potenziellen Kunden gefunden wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Um dieses gewünschte Ergebnis zu erzielen, bieten uns die Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) und die Suchmaschinenwerbung (kurz: SEA) verschiedenste Möglichkeiten. Mithilfe dieser Methoden, können Suchmaschinen beeinflusst werden und bieten Unternehmen so die Möglichkeit sich, im Vergleich zur Konkurrenz, besser zu positionieren.

Dies bietet einen entscheidenden Vorteil, da sich das Suchverhalten und Interesse der meisten Nutzer nur auf die ersten 10 Suchergebnisse beschränkt. Wird man von der Suchmaschine also nur an 27. Stelle angezeigt, ist es bereits relativ unwahrscheinlich, dass Nutzer auf das Unternehmen aufmerksam werden.

Ein weiterer großer Vorteil von Suchmaschinen ist der Fakt, dass Personen hier aktiv nach gewissen Begriffen suchen. Es besteht also bereits Interesse und somit muss dieses Interesse nicht erst durch aufwendige Marketing Strategien geweckt werden.

Mehr dazu in unserem Blog Beitrag über Suchmaschinen Marketing.

Digitales Marketing ist das moderne Sprachrohr.

4. Social-Media-Marketing

Social-Media-Plattformen wie Facebook, YouTube, Instagram, LinkedIn, und Co. sind längst in aller Munde. Umso wichtiger ist es für Unternehmen die immense Anzahl an Nutzern, und die daraus resultierenden Chancen der Plattformen, für Werbezwecke zu nutzen.

Je nach Image des Unternehmens (siehe 1. Online Branding) können unterschiedliche Social-Media-Kanäle interessant sein um potenzielle Kunden zu erreichen. Während sich z. B. LinkedIn vermehrt für B2B (Business to Business) relevante Themen empfiehlt, sind z. B. Facebook, Instagram und YouTube vor allem für Unternehmen im B2C (Business to Consumer) Bereich empfehlenswert. Die verschiedensten Kanäle unterscheiden sich nochmals stark vom demografischen Profil und den Interessen der Nutzer, bis hin zu den Inhalten die präsentiert werden bzw. auch wie diese Inhalte präsentiert werden.

Da Social Media für den Großteil der Nutzer dem Unterhaltungszweck dient, gilt es vor allem bei Social-Media-Marketing darauf zu achten Werbung so zu präsentieren, dass sich diese möglichst natürlich in die üblichen Inhalte einfügen und dem Nutzer nicht direkt als unangenehme Werbeanzeige ins Auge springt.

Mehr dazu in unserem Blog Beitrag über Social-Media-Marketing.

5. Content-Marketing und Online PR

"Content (engl. Inhalt) ist King". Eine Redewendung die im Online-Marketing weit verbreitet ist und das zu Recht. Ein Unternehmen, die dazugehörige Marke und das Image, gehören natürlich regelmäßig gepflegt, im Offline-Bereich sowie auch im Online-Bereich. Einige Beispiele dafür wären z. B. Inhalte auf der eigenen Website, Inhalte auf Social Media Kanälen, Video Kanäle, Blog Beiträge, Podcasts, etc.

Beim Content-Marketing steht stets der Kunde bzw. die Interessenten im Mittelpunkt. Hierbei wird meistens nach gewissen Strategien vorgegangen, wie z. B. durch ansprechende Online Inhalte die Zahl der Follower und Fans zu erhöhen, um diese infolgedessen als neue Kunden zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden.

Eine andere Möglichkeit wäre z. B. informativer Content, mit dem Interessenten über ein Unternehmen, ein Produkt, oder andere Themen aufgeklärt werden. Dieser Blog Artikel wäre ein Beispiel dafür. Und die Tatsache, dass dieser gerade von dir gelesen wird, spricht außerdem für die Funktionalität und den Stellenwert von Content-Marketing bzw. Online PR.

Mehr dazu in unserem Blog Beitrag über Content-Marketing und Online PR.

6. E-Mail Marketing

Jede E-Mail die an bestehende oder potenzielle Kunden gesendet wird, fällt in den Bereich des E-Mail-Marketings. Vergleicht man das E-Mail mit dem herkömmlichen Brief, liegen die Vorteile relativ klar auf der Hand: Geschwindigkeit, Kosten, Organisation, etc. Vor allem bei einem größeren Kundenstamm werden die Vorteile von E-Mails schnell ersichtlich.

Auch wenn die Effektivität im Vergleich mit den letzten 5–10 Jahren doch stark abgenommen hat, ist das E-Mail weiterhin ein wichtiger Bestandteil von digitalem Marketing. Das liegt vor allem daran, dass es sich dabei, im Vergleich zu den meisten anderen Techniken und Strategien des digitalen Marketings, um eine direkte Ansprache handelt und somit ein Dialog mit Kunden bzw. potenziellen Kunden, hergestellt wird.

Ein klassischer Anwendungsfall für E-Mail Marketing wäre z. B. eine Newsletter-Anmeldung auf einer Website, wo Interessenten (somit potenzielle Kunden) ihren E-Mail-Kontakt hinterlassen um über Neuigkeiten und andere relevante Themen informiert zu werden. In den häufigsten Fällen verfolgen diese Kampagnen das Ziel, dass Interessenten zu neuen Kunden gewandelt werden.

Eine andere Möglichkeit für E-Mail Marketing wäre z. B. den Kontakt zu bestehenden Kunden zu wahren und diese zu neuen Einkäufen zu motivieren. Dies geschieht meistens mithilfe von Werbe-Emails, wo Kunden über neue Produkte und spezielle Angebote informiert werden. Je nach Ziel der E-Mail Kampagne kann der Inhalt der E-Mails stark variieren.

Mehr dazu in unserem Blog Beitrag zum E-Mail Marketing.


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