Unser Angebot
So können wir Ihnen weiterhelfen
Prozess statt Projekt

Die naos Methode

1. Kommunizieren

Im unverbindlichen, kostenlosen Erstgespräch lernen wir Ihr Unternehmen und Ihr Vorhaben kennen und evaluieren, ob und wie eine Zusammenarbeit Sinn macht. Typischer Umfang: ca 30min – 1 Stunde

2. Identifizieren

Im zweiten Schritt erarbeiten wir ein ganzheitliches Verständnis Ihrer Anforderung, bzw Ihres Problems. Wir identifizieren sinnvolle Handlungsfelder und priorisieren diese mit Ihnen, wobei Faktoren wie Dringlichkeit, Einfluss, Reichweite und Risiko berücksichtigt werden.

3. Konzeptionieren

Auf Basis des identifizierten Handlungsfeldes mit der höchsten Gewichtung erarbeiten wir einen konkreten Lösungsansatz, sowie eine Liste an priorisierten, direkt ausführbaren Aufgaben. Diese sind nach zeitlichem Aufwand normiert und bilden die Grundlage für die Legung eines konkreten Angebots.

4. Implementieren

Im Gegensatz zu anderen Agenturen, orientiert sich Naos Studio an den Methoden und Best Practices der modernen Softwareentwicklung. Durch einen agilen Prozess vermeiden wir häufige Problemquellen wie Kostenexplosionen, massive Verzögerungen in der Umsetzung, oder am Nutzer vorbeientwickelte Produkte von vornherein.

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Kommunizieren
Wir kennen Sie nicht. Wir wissen nicht was Sie gerne hätten, vor welchen Herausforderungen Sie stehen.
Was wir wissen ist, dass Ihre Anforderungen nicht die exakt gleichen wie die unser anderen Kunden sind und sie eine individuelle Lösung erwarten.
Deshalb: reden wir, lernen wir uns besser kennen!

Genau dafür bieten wir ein völlig unverbindliches und kostenloses Erstgespräch, welches sich typischerweise im Rahmen von 30min bis 1h bewegt. Sie kommunizieren uns Ihr Anliegen, Ihre Vorstellungen und etwaige Probleme und wir evaluieren gemeinsam, ob wir Ihnen mit unserem Angebot weiterhelfen können.
Anschließend stellen wir Ihnen unseren Prozess und unsere Methoden vor und skizzieren erste mögliche Lösungsansätze, spinnen spontane Ideen.

Diese erste Phase bietet den perfekten Rahmen für kreative Unvoreingenommenheit und einen klaren Blick von Außen. Idealerweise halten wir am Ende des Erstgesprächs eine erste Auswahl an Herausforderungen in Händen, die die Agenda für einen weiteren Termin bildet. Hier haben wir dann die zeitlichen Voraussetzungen, konkreter zu werden und ins Detail zu gehen.
Identifizieren
Beim zweiten gemeinsamen Termin konzentrieren wir uns auf das große Ganze.
Die besten Prozesse sind wertlos wenn die Schnittschnellen zwischen ihnen nicht funktionieren. Wir sehen uns als Teil Ihres Teams, Ihrer Vision – nicht als externe Berater oder als Projekt Agentur, die eine isolierte Aufgabe bearbeitet. Wir wollen Ihr Unternehmen als integriertes Gesamtsystem verstehen, das mehr ist als nur die Summe seiner Teile.
Wo wollen Sie hin? Welche Ressourcen, welche Infrastruktur ist vorhanden? Was sind Ihre Stärken, wo liegen Ihre Probleme?
Nur so können wir sicherstellen, dass sich unsere Lösungen nahtlos in Ihre bestehenden Strukturen einfügen und Ihre langfristigen Unternehmsziele nicht durch unvorhergesehene Wechselwirkungen beinträchtigt werden.

Am Ende dieser Phase steht eine detaillierte, nach Priorität geordnete Übersicht der sinnvollen Handlungsfelder, die sie Ihrem Ziel möglichst ohne Umwege näher bringen.
Die Priorität der einzelnen Ansätze bewerten wir nach einem bewährten Verfahren, welches Faktoren wie Dringlichkeit, Einfluss und Reichweite den etwaigen Risiken einer Umsetzung gegenüberstellt und somit einen klare Strategie vorgibt. Diese bildet die optimale Grundlage, für den nächsten Schritt in unserem Prozess wo wir uns die Aufgabe/ das Problem mit der höchsten Priorität vornehmen und unseren Fokus auf die Details der Umsetzung richten.
Konzeptionieren
Ziel der Konzeptionierungsphase ist das Herunterbrechen einer abstrakten Vorstellung wohin die Reise gehen soll in konkrete, ausführbare Schritte. Sie ist das Tor vom Denken zum Handeln, von einer Idee in ein handfestes Produkt.
Das Ergebnis dieses Schritts ist ein sogenannter Backlog, eine gewichtete Aufgabenliste, die unsere Entwickler möglichst ohne zusätzlichen Overhead durch Feedback- und Kommunkiationszyklen direkt umsetzen können. Die Ausarbeitung erfolgt bereits in enger Zusammenarbeit mit unseren Softwareexperten, um etwaige technische Herausforderungen oder Unklarheiten bereits von vornherein zu berücksichtigen.

Die Einteilung der einzelnen Aufgaben erfolgt nach Aufwand der Umsetzung und wird anhand von vergleichbaren Tätigkeit standardisiert mit Punkten bewertet. Dieser Backlog bildet eine solide, bis ins Detail nachvollziehbare Grundlage für die Legung unseres Angebots. Die Konzeptionierung erfolgt jeweils für den Umfang eines Zyklus.
Implementieren
Jetzt geht’s ans machen. Unter einem Zyklus verstehen wir eine zeitlich abgesteckte Umsetzungsphase an deren Ende ein funktionales, eigenständiges Produkt steht welches das „wichtigste“ Problem zuerst löst. Dies bedeutet, dass Sie nach jedem Zyklus entscheiden können, ob Sie den nächsten Schritt in Angriff nehmen, oder die Lösung „as is“ verwenden wollen. Dieser Ansatz ist optimal, um offene Baustellen zu vermeiden oder Gefahr zu laufen, Ressourcen zu unfokussiert zu verteilen und somit zu verschwenden, was in der Softwareentwicklung ein äusserst gängiges Problem ist.

Unsere Entwickler bearbeiten immer jeweils eine Aufgabe aus dem Backlog, der in einem sogenannten KanBan Board verwaltet wird. Sie können sich ein KanBan Board einfach als eine Reihe von Aufgaben die auf PostIts geschrieben sind und an eine Tafel geklebt sind vorstellen. Die Tafel ist in mehrere Sektionen unterteilt, typischerweise „Zu tun“, „In Arbeit“, „Erledigt“ und „Blockiert“.
Die PostIts wandern nun je nach Status der Aufgabe zwischen den Bereichen. Sie haben jederzeit Zugriff auf dieses Board und sehen somit auf einen Blick, welche Aufgabe bearbeitet wird, erledigt-, oder noch offen ist. Durch die Bewertungen des zeitlichen Aufwands der einzelnen Schritte können Sie zusätzlich jederzeit sehr einfach abschätzen, ob der Zyklus im Zeitplan liegt und wo es eventuell zu Problemen kommt.
Wie geht's weiter?
Sie haben nun ein Produkt, mit dem Sie loslegen und Ihre Annahmen unter realen Bedingungen testen und verifizieren können. Verwenden die Kunden das Produkt so wie gedacht? Ist die Oberfläche intuitiv und verständlich? Haben wir die passenden Features entwickelt? Alle diese Fragen, können Sie jetzt beantworten. Die Ergebnisse, sowie das direkte Feedback Ihrer Kunden, bilden die optimale Grundlage für die nächste Iteration. Los geht's!